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SLA 3D-Druck erklaert: Stuetzstrukturen, Kontaktstellen und Nachbearbeitung

SLA-Druck liefert hochaufgeloeste, praezise Bauteile mit sehr glatten Oberflaechen. Damit filigrane Geometrien und Ueberhaenge sicher gefertigt werden koennen, werden je nach Bauteil Stuetzstrukturen eingesetzt. Diese werden nach dem Druck entfernt und die Teile gereinigt, nachgehaertet und kontrolliert.

Warum Stuetzstrukturen beim SLA-Druck notwendig sind

Stuetzstrukturen stabilisieren das Bauteil waehrend des Druckprozesses und sichern kritische Bereiche wie Ueberhaenge, feine Spitzen oder duenne Wandungen. Nach dem Druck werden diese Stuetzen entfernt. An den Kontaktpunkten koennen dabei kleine Spuren entstehen, die prozessbedingt sind und nicht fuer einen Fertigungsfehler stehen.

Wie wir Kontaktstellen und Oberflaechen aktiv optimieren

Bereits vor dem Druck achten wir auf eine sinnvolle Bauteilorientierung und moeglichst unkritische Positionen fuer Support-Kontakte. Nach dem Druck folgen Reinigung, UV-Nachhaertung, Entstuetzen und Sichtkontrolle. So halten wir sichtbare Kontaktstellen so gering wie moeglich und sichern ein reproduzierbares Ergebnis.

Was wir bei Sichtflaechen und Funktionsflaechen beachten

Je nach Bauteil priorisieren wir Sichtflaechen, Passungen oder funktionale Bereiche unterschiedlich. Besonders bei sichtbaren Show-Flaechen oder praezisen Kontaktbereichen lohnt sich eine fruehe Abstimmung ueber Ausrichtung, Material und Nachbearbeitung.

  • Sinnvolle Bauteilorientierung vor dem Druck
  • Support-Platzierung moeglichst ausserhalb kritischer Sichtflaechen
  • Reinigung und UV-Nachhaertung nach dem Druck
  • Sichtkontrolle vor dem Versand